Entstehung des Bündnisses

Am 14. Juli 2005 konstituierte sich in München das „Bayerische Bündnis für Toleranz − Demokratie und Menschenwürde schützen“ auf Initiative der evangelischen und der katholischen Kirche.

„Gemeinsam mit allen aufrechten und verantwortungsbewussten Demokraten wollen wir allen rechtsextremistischen, rassistischen und antisemitischen Tendenzen entgegentreten und für unser demokratisches und werteorientiertes Gemeinwesen werben. Die Grundfesten unserer Demokratie sind stabil. Helfen Sie mit, dass es dabei bleibt!“ sagte Dr. Johannes Friedrich, Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, anlässlich der Konstituierung des Bündnisses.

Gründungsmitglieder des Bayerischen Bündnisses für Toleranz sind

  • die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern vertreten durch Landesbischof Dr. Johannes Friedrich (2.v. rechts)
  • die Römisch-Katholische Kirche, Erzbistum München Freising vertreten durch Friedrich Kardinal Wetter (2.v.links)
  • der Deutsche Gewerkschaftsbund Landesbezirk Bayern vertreten durch Fritz Schösser (ganz links)
  • das Bayerische Staatsministerium des Innern vertreten durch den damaligen bayerischen Innenminister Dr. Günther Beckstein (ganz rechts)
  • die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern vertreten durch Präsidentin Charlotte Knobloch (leider nicht im Gründungsbild)

Auszeichnungen

Toleranzpreis 2012
  • in der Kategorie „Zivilcourage“ der Evangelischen Akademie Tutzing 
  • verliehen am 26. Juni 2012 
  • Laudatorin: Dr. Lale Akgün, Publizistin
Wilhelm-Hoegner-Preis 2013
  • der Bayerischen Landtagsfraktion der SPD 
  • verliehen am 29. April 2013 
  • Laudator: Christian Ude, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München
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